Unser Hotel auf Familotel
Unser Hotel auf Familotel
Schwarz-weiß Aufnahme der Gründerfamilie
  • Schwarz-weiß Aufnahme der Gründerfamilie

150 Jahre Geschichte Feldberger Hof

Gastgebertradition in sechs Epochen über drei Jahrhunderte – Geschichte die verpflichtet!

1864-1885: Gründerzeit

Entstehungsgeschichte des Feldberger Hofs

Am 24.06.1864 öffnete der Feldberger Hof seine Pforten. Die ersten Jahre waren aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse durch häufige Pächterwechsel des Feldberger Hofs geprägt. Mit der Übernahme durch Carl Mayer im Jahre 1879, begann eine neue Ära. Mayer führte das Hotel ab 1881 mit seiner Schwester Franziska, die als "Feldberg-Mutter" berühmt wurde.

  • Carl Mayer
  • Pächterfamilie des 19. Jhdts.

1885-1920: Neue Zeiten

Aufschwung des Tourismus: "Infrastruktur und Ski-Sport"

Innerhalb kürzester Zeit, sorgten die Fertigstellung der neuen Feldberg-Straße (1885) sowie die Entwicklung des Trendsports Skifahren, für einen Aufschwung des Tourismus am Feldberg. Von 1885 bis 1910 wurde die Kapazität des Feldberger Hofs, durch vier weitere Anbauten auf über 300 Betten vergrößert. Zudem wurden ein Speisesaal mit über 500 Sitzplätzen und die heute noch im Hotel bestehende Hebelstube eingerichtet. In derselben Zeit kam es auch zu einem abermaligen Führungswechsel, denn Carl Mayer übergab den Hotelbetrieb an seinen Sohn Oscar und den befreundeten Hotelier Albert Schladerer.

1920-1936: Goldene Zeiten

Der Feldberger Hof in den Zwanziger- und Dreißigerjahren

In den Zwanzigerjahren erfreute sich der Ski-Sport immer größerer Beliebtheit. In den Jahren von 1920 bis 1930, fand am Feldberger Hof Ski-Unterricht statt, den unter anderem Albert Thoma, der Vater vom Hinterzartener Olympia-Sieger Georg Thoma, gab. Im Jahr 1934 verstarb die "Feldberg-Mutter" Fanny Mayer mit 83 Jahren.

1936-1972: Wechsel Zeiten

Das Hotel Feldberger Hof zwischen 1936 und 1972

Beginnend mit Mitte der Dreißigerjahre, gab es viele Neuerungen am Feldberger Hof: Neuerrichtung des Feldberger Hofs durch seine neuen Eigentümer, nach der Methodik der damals hochmodernen Bauweise des Eisenbeton Skeletts. Nach dem 2. Weltkrieg führte Veronika Wiedemann, die Enkelin von Carl Mayer, das Hotel, bis es 1971 an die Gebrüder Reich, aus der Schwarzwaldgemeinde Lenzkirch, verkauft wurde.

1972-1992: Sportliche Zeiten

Der Feldberger Hof unter der Regie der Gebrüder Reich

Der Feldberger Hof wurde unmittelbar nach dem Erwerb durch die Brüder Reich, zu einem Sporthotel umgebaut. In mehreren Etappen wurden von 1973 bis 1978 eine neue Tiefgarage, eine Ladenzeile mit Imbiss, Kegelbahnen, eine Bierstube, ein Skiverleih und ein Supermarkt errichtet. Das letzte Bauprojekt der Brüder Reich im Feldberger Hof war die Errichtung des Badeparadieses mit Sauna, Solarien und großem Hallenbad.

Große Umbauten beim Feldberger Hof
Der Feldberger Hof wird zum Teil abgerissen
Ansicht des damaligen Feldberger Hofes
Komplette rechte Flanke des Feldberger Hofes wurde abgerissen

1993-Heute: Innovative Zeiten

Übernahme des Feldberger Hofs durch die Familie Banhardt – Der Feldberger Hof wird zum Familienhotel

Denise und Thomas Banhardt kauften den Feldberger Hof im Oktober 1993 von Emil Reich. Seither arbeitet die Familie Banhardt an der kontinuierlichen Verbesserung des Angebots und des Komforts im Feldberger Hof. Es entstanden das Bergdörfli "Silva Negra", das Kinderparadies "Wuschel" und der "Wintergarten". Darüber hinaus errichtete man einen neuen Hoteltrakt mit Appartements, einer Squash-, Fußball- und Badmintonhalle, einem Fitnesscenter, einer Minigolf-Anlage, einem Fun-Park mit Kletterwand und einer Riesenrutsche im Schwimmbadbereich. 2003 entstand eine Wellness-Insel, 2009 eröffnete "Happy´s Kinderland" und im Jahr 2010 öffnete mit dem "Fanny´s" ein neues Restaurant. 2011 wurde das Badeparadies komplett saniert und die Kelo-Blockhaus-Sauna sowie die "Kinder-Splash-World" eingerichtet.

Im Jahre 2005 wurde die Feldberg Residenz (50 m vom Haupthaus), mit zuerst 10 Familien-Appartements bis zu 100 m² pro Wohnung, eröffnet. Später kamen noch 6 weitere Familien-Apparatements hinzu. Im Jahr 2014 galt es ein großes Jubliäum zu feiern: 150 Jahre Feldberger Hof. 2016 wurde schließlich ein großer Traum des Inhabers Thomas Banhardt wahr: die 4000 m² große Indoor-Sporthalle "Fundorena" wurde errichtet und bereits 10 Monate später, im Dezemeber 2016, eröffnet.

125 Jahre Skisport

Nachdem 2014 150 Jahre Feldberger Hof zu feiern waren, galt es 2016 bereits das nächste Jubiläum zu begehen: 125 Jahre Skisport.

Begonnen hat alles am 8. Februar 1891. Der französiche Diplomat und Abenteurer Dr. Robert Pilet, besteigt den Feldberggipfel auf seltsam gebogenen Holzbrettern und einem Stock in der Hand. Es ist die Geburtstunde des Skilaufs in Mitteleuropa. Seine Beisteigung hält Dr. Pilet im Gästebuch des Feldberger Hofs fest: „R.Pilet, Dr.jur. Heidelberg, Febr. 8 1891 – auf norwegischen Schneeschuhen." Noch im selben Jahr wird der Ski-Club Todtnau gegründet, der erste Ski-Club Deutschlands. In den Zwanzigerjahren wird der Feldberg zum Zentrum des Skisports in Mitteleuropa und zum St. Moritz der damaligen Zeit. 1900 finden die ersten deutschen Skimeisterschaften auf dem Feldberg statt und 1908 entsteht der weltweit erste Skilift im Schollachtal.

Snowboard Cross-World Cup

Im Winter 2016 fand auf dem Feldberg der Snowboard Cross World Cup statt. Hierfür erbaute Albert Zehetner aus Österreich, in der Szene als weltbester "Shaper" bekannt, eine 800 m lange Cross-Rennstrecke mit Schanzen, Hügeln, Senken und Steilwandkurven.

Eröffnung der Sport-Eventhalle im Dezember 2016

Der französische Diplomat und Abenteurer Dr. Robert Pilet ist Feldbergs erster Skitourist.